In jedem Land und an jeder Hochschule ist das Lehramtsstudium unterschiedlich geregelt - der Monitor Lehrkräftebildung stellt diese Vielfalt des Lehramtsstudiums, der ersten Phase der Lehrkräftebildung, übersichtlich dar. Als Experten-Tool richtet sich der Monitor Lehrkräftebildung insbesondere an Akteure im Bildungswesen und in der Politik, die an Entwicklungen in der ersten Phase der Lehrkräftebildung beteiligt sind. Er bietet kostenlose, aktuelle Informationen für faktenbasierte Diskussionen und Entscheidungen.

Juli Newsletter erschienen: KMK eröffnet neue Einstiegsmöglichkeiten ins Lehramt

Vor dem Hintergrund des Lehrkräftemangels verabschiedete die Kultusministerkonferenz auf ihrer Sitzung Mitte Juni wesentliche Beschlüsse zu neuen Einstiegsmöglichkeiten ins Lehramt. Anknüpfend an die Beschlussfassung von März wurden Quereinstiegs-Masterstudiengänge, die Qualifikation zur Ein-Fach-Lehrkraft sowie das Duale Lehramtsstudium als zusätzliche Wege in den Lehrer*innenberuf beschlossen.

Die Länder und die lehrkräftebildenden Hochschulen entwickeln zurzeit vielfältige Konzepte und Kampagnen, um (angehende) Studierende für das Lehramt zu begeistern und mehr Flexibilität im Lehramt zu ermöglichen. In Hessen begann in diesem Zusammenhang eine „Influencer-Kampagne“ für das Lehramtsstudium, in Bremen haben schon interessierte Schüler*innen die Möglichkeit ein Stipendium für das Lehramtsstudium zu bekommen. An drei Universitäten im Ruhrgebiet ist, gefördert durch die RAG-Stiftung und Wübben Stiftung Bildung, ein neues Lehramtsstipendium angelaufen, welches Studierende unterstützt, die sich dafür entscheiden, an Schulen in besonders herausfordernder Lage zu unterrichten. Um Lehrkräften breitere Einsatzmöglichkeiten zu bieten, plant Thüringen die Übergänge für Lehrkräfte zwischen den Schulformen zu erleichtern. Ähnlich gerichtet ist ein neuer Masterstudiengang der TU Chemnitz, welcher einen Schulartenwechsel von Primar- zur Sekundarstufe ermöglichen soll.

Breitere Einsatzmöglichkeiten – in diesem Fall auf internationaler Ebene – ermöglicht auch ein Projekt aus unserem Nachbarland Österreich: Das Projekt „Edukraine“ ermöglicht immigrierten Studierenden bzw. Lehrkräften ein Intensivpraktikum an österreichischen Schulen und bereiten auf die Tätigkeit im österreichischen Schulwesen vor.

Diese und weitere Themen finden Sie diesen Monat in unserem Newsletter – übrigens der letzte vor einer kleinen Sommerpause im August. Wir wünschen Ihnen wie immer viel Freude bei der Lektüre und einen entspannten Sommer!

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Juni Newsletter erschienen: Wie gelingt die Gewinnung von mehr Lehrkräftenachwuchs?

Länder und Hochschulen gehen weiterhin kreative Wege, um mehr Lehrkräftenachwuchs zu gewinnen. Einerseits geschieht dies über großangelegte Werbekampagnen, wie sie in den vergangenen Wochen in Berlin und Brandenburg vorgestellt wurden und die an die Lebenswelt potenzieller Lehramtsstudierender durch hohe mediale Präsenz anknüpfen sollen. Gleichzeitig werden strukturelle und inhaltliche Anpassungen vorgenommen, um das Studium an veränderte Bedarfe anzupassen – beispielsweise durch den Einbezug von mehr Praxis. In Bremen wurde in diesem Zusammenhang die Einführung eines dualen Lehramtsstudiengangs beschlossen (buten un binnen), in Sachsen-Anhalt geht eine solche Studienform bereits zum Wintersemester an den Start. In Mecklenburg-Vorpommern soll das Lehramtsstudium grundlegend reformiert werden und inhaltlich stärker auf die Bedarfe der Schulpraxis ausgerichtet werden (n-tv).

Auch Ansätze wie die Einführung eines Doppelabschlusses (Ingenieur*in und Lehrer*in) an der TU Dresden dienen der Gewinnung von mehr Nachwuchs durch attraktive Studienmodelle, in Potsdam wurde ein neuer Masterstudiengang für die Fächer Wirtschaft und Technik vorgestellt , der auch Studierenden ohne lehramtsbezogenen Bachelorabschluss offensteht und so deutlich breitere Zugangsmöglichkeiten schafft. Die TU Chemnitz versucht mit einem neuen Studiengang naturwissenschaftlich interessierte Menschen anzusprechen und diese – quasi nebenbei – für das Lehramt zu begeistern.

Wir wünschen allen unseren treuen Leser*innen viel Spaß beim Lesen und Scrollen und einen hoffentlich wärmeren Monat Juni!

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Mai-Newsletter erschienen: Flexiblere Einstiegswege und mehr Praxisbezüge

Auf ihrer Sitzung Mitte März hatte die Kultusministerkonferenz den Weg für zusätzliche Wege ins Lehramt geebnet. Während die GEW anmahnt, dass der Fokus nun auf die gegenseitige Anerkennung der Abschlüsse, die auf diesen neuen Wegen erworben werden, gelegt werden müsse, warnen die im dbb organisierten Verbände vor einem Qualitätsverlust der Lehrkräftebildung und haben in einem Positionspapier Forderungen zusammengestellt, wie auch in Zeiten des Lehrkräftemangels eine hohe Qualität bei der Ausbildung sichergestellt werden könne.

Unterdessen haben sich einige Länder bereits auf den Weg gemacht und neue Studienmodelle aufgesetzt, die zum kommenden Wintersemester starten. In Baden-Württemberg geht an den Standorten Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart ein duales Lehramtsstudium im Bereich der MINT-Fächer an den Start, in Thüringen nimmt an der Universität Erfurt der erste duale Lehramtsstudiengang für das Lehramt an Regelschulen den Betrieb auf, genauso in Sachsen-Anhalt an der Universität Magdeburg. Und im Saarland hat das Bildungsministerium von KMK-Präsidentin Christine Streichert-Clivot ebenfalls Maßnahmen zur Flexibilisierung der Einstiegswege ergriffen, so etwa die Möglichkeit des Quereinstiegs für Studierende, die sich erst im Verlauf des Studiums für das Berufsziel Lehrkraft entscheiden.

Die bessere Einbindung von Praxiserfahrungen Lehramtsstudierender treibt auch die Hochschulen um. So finden sich teils kreative Ideen und Wege, Studierenden mehr Praxiserfahrungen zu ermöglichen und gleichzeitig Entlastung in unterversorgten Regionen zu schaffen (TU Dresden) oder sie besser zu unterstützen, wenn sie neben ihrem Studium bereits an Schulen arbeiten. Ein Projekt an der Universität Koblenz setzt hier einen Schwerpunkt. Wie man als Lehramtsstudent*in auch selbst für mehr Praxiserfahrung sorgen kann, z.B. über ein Ehrenamt, stellt die Lehramtsstudentin Fatma Sen in einem lesenswerten Beitrag im Blog der Bertelsmann Stiftung vor (Schule21). Und auch beim Deutschen Schulportal stellen sich zwei Lehramtsstudierende der Initiative kreidestaub die Frage, ob es wirklich ein duales Lehramtsstudium braucht, oder ob mehr Praxis nicht auch anders gelingen kann.

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April-Newsletter erschienen: Lehrkräftebildung im Wandel

Nachdem die KMK Mitte März Beschlüsse zur Lehrkräftebildung gefasst hatte, gab es eine Vielzahl an Reaktionen – teils zustimmend, teils ablehnend. Die (aus unserer Sicht) wichtigsten haben wir in dieser Newsletter-Ausgabe für Sie zusammengefasst . Am meisten polarisiert der Entschluss, duale Lehramtsstudiengänge einzurichten.

Die Meldungen aus den Ländern und auch aus unserem Nachbarland Österreich der vergangenen Wochen zeigen eindrücklich, dass man sich allerorten mit Ideen und Maßnahmen gegen den Lehrkräftemangel auseinandersetzt – und zwar fachbezogen (z.B. im Fach Musik oder in den MINT-Fächern), regional (Lehrkräftemangel auf dem Land) und schulformbezogen (Lehrkräftemangel an Berufsschulen). Vor dem Hintergrund der KMK-Beschlüsse werden nun in jedem Land Reformmodelle diskutiert, die den jeweiligen Bedarfen vor Ort am besten Rechnung tragen.

Eine Premiere gibt es auch noch zu vermelden: Die Universitäten Tübingen und Stuttgart und die PH Ludwigsburg haben mit Förderung des Wissenschaftsministeriums gemeinsam das bundesweit erste Postdoc-Kolleg für Nachwuchswissenschaftler*innen mit Lehramtshintergrund eingerichtet. In den kommenden sechs Jahren richtet es den Blick auf Bildung und KI im 21. Jahrhundert.

Wir wünschen allen Leser*innen viel Spaß beim Lesen und freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen.

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März-Newsletter erschienen: Kultusministerkonferenz mit Beschluss zur Lehrkräftebildung

Gestern und heute tagte die Kultusministerkonferenz und beriet sich unter anderem zu den Vorschlägen der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission zur Lehrkräftebildung, die diese im Dezember in einem ausführlichen Gutachten vorgelegt hat. Im Vorfeld der KMK kursierten Warnungen und Empfehlungen von Verbänden, Gewerkschaften und Bildungswissenschaftler*innen. Im Mittelpunkt der Debatte standen häufig Überlegungen für oder gegen die Einführung dualer Lehramtsstudiengänge. So kann sich die GEW gut vorstellen, lehramtsbezogene Masterstudiengänge dual zu gestalten, um eine bessere Theorie-Praxis-Verzahnung zu ermöglichen. Klar gegen duale Modelle und eine Vermischung der zwei Phasen sprechen sich hingegen die im dbb organisierten Lehrerverbände wie der Deutsche Philologenverband aus. Die Bildungsforscherin und SWK-Co-Vorsitzende Felicitas Thiel warnte im Blog des Bildungsjournalisten Jan-Martin Wiarda vor einer De-Professionalisierung durch duale Lehramtsstudiengänge und rät, wie schon im Gutachten selbst, von der Einführung solcher Studiengänge ab. Nun haben die Kultusminister*innen heute tatsächlich bekanntgegeben, neben anderen strukturellen Neuerungen wie Quereinstiegsmasterstudiengängen und Qualifizierungswege für Ein-Fach-Lehrkräfte den Weg für die Einrichtung dualer Lehramtsstudiengänge auf KMK-Ebene zu ebnen (KMK). Das Deutsche Schulportal hat in einem Überblick zusammengestellt, wo Modelle dualer Lehramtsstudiengänge zurzeit in Planung sind und wie sie aussehen.

Außerdem lohnt sich ein Blick in die Rubrik „Interviews und Kommentare“ wo zwei sehr hörenswerte Podcast-Folgen aufs Anhören warten und Axel Gehrmann, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung der TU Dresden, im Interview mit dem Deutschen Schulportal interessante Einblicke in Learnings aus der Seiteneinstiegsqualifizierung in Sachsen gibt.

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Februar-Newsletter: CHE und Stifterverband suchen Verstärkung im Themenfeld Lehrkräftebildung

Viel ist in Bewegung in der bildungspolitischen Diskussion rund um die Lehrkräftebildung. Wer Lust hat, sich beruflich oder neben dem Studium in diesem Feld einzubringen, dem seien gleich zu Beginn zwei interessante Stellenangebote ans Herz gelegt:

Stifterverband sucht Verstärkung im Bereich Lehrkräftebildung
Der Stifterverband sucht am Standort Essen ab dem 01. April 2024 einen Programmmanager (m/w/d) für die Begleitung und Unterstützung der „Allianz für Lehrkräfte“. Ziel dieser Allianz ist es, mehr Menschen für den Lehrberuf zu begeistern und die Ausbildung so attraktiv zu gestalten, dass mehr Menschen den Ausbildungsweg auch bis zu Ende gehen, und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass wichtige Zukunftskompetenzen und digitales Know-how – vor allem im Bereich Künstliche Intelligenz – in den Schul- und Studienfächern eine größere Rolle spielen. Nähere Infos zur Stellenausschreibung gibt es hier.

CHE sucht Werkstudent*in (m/w/d) mit 15 Std./Woche für den Monitor Lehrerbildung
Wir suchen für den Monitor Lehrerbildung studentische Verstärkung ab dem 01. März 2024 und freuen uns über Bewerbungen. Die Stelle umfasst sowohl Tätigkeiten im Bereich der Projektkommunikation (unter anderem Mitarbeit an diesem Newsletter) als auch im Bereich Datenbereinigung und Datenanalyse. Es winken vielfältige Einblicke in unsere spannende Projektarbeit. Nähere Infos zur ausgeschriebenen Stelle gibt es hier.

Alles, was in den vergangenen vier Wochen rund um die Lehrkräftebildung wichtig war, finden Sie wie immer in unserem Newsletter.

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Stellenausschreibung: Stifterverband sucht Verstärkung im Bereich Lehrkräftebildung

Der Stifterverband sucht am Standort Essen ab dem 01. April 2024 einen Programmmanager (m/w/d) für die Begleitung und Unterstützung der „Allianz für Lehrkräfte“. Ziel dieser Allianz ist es, mehr Menschen für den Lehrberuf zu begeistern und die Ausbildung so attraktiv zu gestalten, dass mehr Menschen den Ausbildungsweg auch bis zu Ende gehen, und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass wichtige Zukunftskompetenzen und digitales Know-how – vor allem im Bereich Künstliche Intelligenz – in den Schul- und Studienfächern eine größere Rolle spielen.

Nähere Infos zur Stellenausschreibung gibt es hier.

Januar-Newsletter: Willkommen in 2024 – einem Jahr der Lehrkräftebildung?!

Wir begrüßen Sie - ein wenig später als üblich – im neuen Jahr 2024!

Mit dem Anfang Dezember vorgelegten neuen Gutachten der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der KMK (SWK) und den darin enthaltenen Vorschlägen für eine bessere Lehrkräftebildung und Lehrkräftegewinnung liegt eine Art Arbeitsprogramm vor, das uns und vor allem die neue KMK-Präsidentin, Christine Streichert-Clivot aus dem Saarland, in diesem Jahr weiterhin beschäftigen wird. Reaktionen auf das Gutachten fassen wir in diesem Newsletter noch einmal prominent zusammen.

Außerdem in dieser Ausgabe: Der Lehrkräftemangel hält an und die Zahl der Studienanfänger*innen, die ein Lehramtsstudium aufnehmen, ist laut neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes erneut rückläufig. Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe hat eine Studie vorgelegt, aus der hervorgeht, dass eine von fünf angehenden Lehrkräften nach dem Lehramtsstudium (zunächst) nicht ins Referendariat übergeht. In Bayern und Berlin spricht man über konkrete Reformen des Lehramtsstudiums und an der Uni Magdeburg gibt es nun die erste Universitätsschule in Sachsen-Anhalt.

Und noch ein Hinweis in eigener Sache: Wir suchen für den Monitor Lehrerbildung zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung im Bereich Datenerhebung und Datenanalyse! Kommen Sie in unser kleines Team und begleiten Sie mit uns die Entwicklungen in der Lehrkräftebildung in den kommenden beiden Jahren kritisch-konstruktiv. Wir freuen uns über Bewerbungen!

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Dezember Newsletter: Lehrkräftebildung im Spotlight

Alle reden über Lehrkräftebildung. Im Vorfeld der Veröffentlichung des neuen Gutachtens der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der KMK (SWK) zur Lehrkräftebildung, die heute Mittag stattfand, war das Thema Lehrkräftebildung medial so präsent wie selten zuvor. Und so zeigt auch diese Jahresend-Ausgabe unseres Newsletters eine Bandbreite an Vorschlägen, Empfehlungen und Kontroversen unterschiedlicher Akteure, wie die Lehrkräftebildung reformiert werden könnte – darunter der Stifterverband, der insgesamt 75 Maßnahmen in einem Masterplan zusammengestellt hat. Außerdem nimmt die Arbeit des Kompetenzverbundes lernen:digital Fahrt auf (Deutsches Schulportal), während die Qualitätsoffensive Lehrerbildung zum Jahresende endgültig ausläuft. Im letzten Newsletter der QLB finden sich prominente Bilanzierungen der Errungenschaften des nun endenden Förderprogramms.

Auch die Veröffentlichung der neuen PISA-Ergebnisse und insbesondere das schlechte Abschneiden deutscher Schüler*innen in Mathematik entfachte Diskussionen über die Lehrkräftebildung und den Lehrkräftemangel – insbesondere mit Blick auf die Basiskompetenzen (Tagesspiegel).

Auch aus den Hochschulen gab es im vergangenen Monat viele spannende und teils erfrischende News zur Lehrkräftebildung – von einem weiteren Vorstoß beim dualen Lehramtsstudium an der Uni Erfurt (MDR) bis zu einem einzigartigen Studienangebot für das Fach Plattdeutsch an der Uni Oldenburg (News4teachers).

Wir wünschen allen Leser*innen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen schönen Jahresausklang.

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November-Newsletter erschienen

Duale Studienmodelle im Lehramt

Angesichts des anhaltenden Lehrkräftemangels entstehen an den Hochschulen neue Lehramtsstudiengänge, die zum Teil ganz neue Wege einschlagen. An der BTU Cottbus-Senftenberg sorgt ein neuer Grundschullehramtsstudiengang für viel Aufmerksamkeit – das Besondere: Die Studierenden sind ab dem ersten Semester regelmäßig an Schulen und das Masterstudium soll dual sein. Für dieses neuartige Modell vergab der Stifterverband die Hochschulperle des Monats Oktober. Auch in Baden-Württemberg werden erste duale Masterstudiengänge im Lehramt eingerichtet – an der PH Karlsruhe, der Universität Stuttgart und der Universität Freiburg sollen zum Wintersemester 2024/25 zunächst 60 Studierende nach dem neuen Modell studieren, wie tagesschau.de berichtete.

Auch inhaltlich tut sich etwas im Lehramtsstudium: An der TU Dresden gibt es nun ein verpflichtendes Modul zur politischen Bildung für alle Lehramtsstudierenden, an den Universitäten in Kiel und Flensburg hat ein nun beendetes QLB-Projekt zur Verankerung digitaler Kompetenzen im Lehramtsstudium geführt, an der Universität Eichstätt-Ingolstadt wird an Basiskompetenzen zur Inklusion gearbeitet und in Marburg sollen Querschnittsthemen des Lehramtsstudiums in einem innovativen Teaching Lab gebündelt werden.

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